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Peelinghandschuh
Peelinghandschuh

Mit einem Peelinghandschuh können abgestorbene Hautzellen sanft von der Hautoberfläche entfernt werden. Er besteht meist aus strukturierter Mikrofaser, Viskose oder Naturmaterialien wie Seide oder Rohleinen. Durch die Reibung während der Anwendung wird die Durchblutung angeregt, die Haut geglättet und aufnahmefähiger für Pflegeprodukte gemacht.

Anwendungsbereiche von Peelinghandschuhen

Peelinghandschuhe kommen bei der Körperpflege zum Einsatz – besonders bei rauer, trockener oder ungleichmäßiger Haut. Sie eignen sich vor allem zur Vorbereitung auf Haarentfernung, Selbstbräuner oder zur Vorbeugung eingewachsener Haare. Auch in der Hammam-Tradition und bei Anti-Cellulite-Behandlungen sind sie ein zentrales Tool.

Materialien und Eigenschaften von Peelinghandschuhen

  • Kessa-Handschuh: traditionell marokkanisch, aus Viskosegewebe
  • Seidenhandschuh: besonders sanft, ideal für empfindliche Haut
  • Rohleinen: intensiv exfolierend, geeignet für kräftige Hauttypen
  • Mikrofaser: modern, hygienisch und maschinenwaschbar
  • Mit Aktivkohle oder Silberfäden: antibakterielle Wirkung

Anwendungshinweise für Peelinghandschuhe

  1. Die Haut wird vor dem Peeling gründlich mit warmem Wasser aufgeweicht.
  2. Der Handschuh wird angefeuchtet und in kreisenden Bewegungen über die Haut geführt.
  3. Es wird ohne zusätzliches Peelingprodukt gearbeitet.
  4. Nach dem Peeling sollte die Haut gut abgespült und trockengetupft werden.
  5. Danach sollte eine feuchtigkeitsspendende oder rückfettende Pflege aufgetragen werden.
  6. Der Handschuh wird nach jeder Anwendung gründlich ausgewaschen.
  7. Je nach Hauttyp kann das Peeling ein- bis zweimal pro Woche erfolgen.
  8. Bei Hautreizungen sollte auf das Peeling verzichtet werden.

Vorteile von Peelinghandschuhen

  • Sie entfernen abgestorbene Hautzellen effektiv und umweltfreundlich.
  • Die Anwendung verbessert die Durchblutung und Hauttextur.
  • Es sind keine zusätzlichen Produkte notwendig.
  • Sie sind wiederverwendbar und plastikfrei.

Nachteile von Peelinghandschuhen

  • Zu starker Druck kann die Haut irritieren oder Mikroverletzungen verursachen.
  • Bei empfindlicher oder entzündeter Haut sind sie nicht geeignet.
  • Regelmäßige Reinigung ist nötig, um Bakterienbildung zu vermeiden.
  • Nicht alle Handschuhe sind für das Gesicht geeignet.

FAQ

Häufige Fragen

Wie wählt man den richtigen Peelinghandschuh?

Der Handschuh sollte dem Hauttyp und dem gewünschten Peelingeffekt entsprechen. Für empfindliche Haut eignen sich Seiden- oder Mikrofaserhandschuhe, während bei robuster Haut auch Rohleinen oder Kessa-Varianten verwendet werden können. Wichtig ist, dass der Handschuh gut in der Hand liegt und hochwertig verarbeitet ist.

Kann man Peelinghandschuhe auch im Gesicht verwenden?

Nur sehr sanfte Varianten wie aus Seide oder spezieller Mikrofaser eignen sich fürs Gesicht. Grobe Modelle können die zarte Gesichtshaut beschädigen. Für die Gesichtspflege sollte lieber auf enzymatische oder chemische Peelings zurückgegriffen werden.

Wie oft sollte man einen Peelinghandschuh verwenden?

Ein- bis zweimal pro Woche ist für die meisten Hauttypen ideal. Bei sehr sensibler Haut reicht auch ein Einsatz alle zwei Wochen. Wichtig ist, der Haut Zeit zur Regeneration zu lassen. Häufigeres Peelen kann die Schutzbarriere schwächen.

Was sind die Unterschiede zu Peelingcremes?

Peelinghandschuhe wirken rein mechanisch, während Peelingcremes zusätzlich Peelingpartikel oder chemische Wirkstoffe enthalten. Handschuhe sind ideal für großflächige Anwendungen am Körper, während Peelings gezielter eingesetzt werden können.

Sind Peelinghandschuhe hygienisch?

Ja, wenn sie regelmäßig gereinigt und gut getrocknet werden. Manche Modelle sind bei 60 °C waschbar, andere sollten mit milder Seife ausgespült und luftgetrocknet werden. Wichtig ist, sie nicht feucht liegen zu lassen, um Bakterienbildung zu vermeiden.

Sind Peelinghandschuhe nachhaltig?

Viele Modelle sind wiederverwendbar und aus natürlichen Materialien gefertigt. Im Vergleich zu Einwegpeelings mit Mikroplastik stellen sie eine umweltfreundliche Alternative dar. Wer auf plastikfreie Pflege achtet, ist mit ihnen gut beraten.

Können Peelinghandschuhe gegen eingewachsene Haare helfen?

Ja, regelmäßige Anwendung kann die oberste Hautschicht geschmeidiger machen und das Risiko für eingewachsene Haare verringern. Besonders vor oder nach der Haarentfernung hilft der Handschuh, die Poren zu befreien und die Haut zu glätten.

Gibt es Kontraindikationen?

Bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder offenen Wunden sollte kein mechanisches Peeling erfolgen. Auch bei Sonnenbrand oder sehr dünner Haut ist Vorsicht geboten. Im Zweifel sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

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