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Alkohole
Alkohole

In der Kosmetik bezieht sich der Begriff „Alkohole“ auf eine Gruppe von organischen Substanzen, die in verschiedenen Formen in Hautpflege- und Make-up-Produkten verwendet werden. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Alkoholen, die Kosmetika für unterschiedliche Zwecke zugefügt werden.

Funktionen von Alkoholen in Kosmetik

  • Feuchtigkeitsspendende Alkohole, wie zum Beispiel Cetylalkohol oder Stearylalkohol, sollen die Haut geschmeidig machen. Sie unterstützen die Haut, Feuchtigkeit zu bewahren und nicht auszutrocknen.
  • Lösungsmittel-Alkohole, wie Ethanol oder Isopropylalkohol, werden in Kosmetikprodukten verwendet, um Inhaltsstoffe zu lösen, die Konsistenz von Produkten zu ändern und die Haltbarkeit von Kosmetika zu verbessern.
  • Konservierende Alkohole, wie Benzylalkohol oder Propylenglykol, wirken als Konservierungsmittel, die das Wachstum von Bakterien in Kosmetika verhindern. Sie tragen zudem zur Verlängerung der Haltbarkeit bei.

Arten von Alkoholen in Pflegeprodukten

Kosmetische Alkohole lassen sich in zwei Gruppen unterteilen, die entweder eher rückfettend oder eher austrocknend wirken. Die Bezeichnungen bei den Inhaltsstoffen von Kosmetika sind nicht immer leicht zu erkennen.

Zu den rückfettenden Alkoholen zählen Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Lauryl Alcohol, Myristyl Alcohol, Palmitoleyl Alcohol, Oleyl Alcohol, Arachidyl Alcohol, Lanolin Alcohol und C 14-22 Alcohols.

Zu den austrocknenden Alkohole gehören Alcohol Denat., Alcohol, Ethanol, Ethyl Alcohol, SD Alcohol, Methanol, Propyl Alcohol, Propanol, Isopropanol, Isopropyl Alcohol, Benzyl Alcohol und Phenethyl Alcohol.

Vorteile von Alkoholen in Kosmetikprodukten

  • Alkohole können dazu beitragen, die Textur und Konsistenz von Produkten zu verbessern.
  • Als Lösungsmittel und Konservierungsmittel tragen Alkohole zur Haltbarkeit von Hautpflegeprodukten bei.
  • Einige Alkohole wirken feuchtigkeitsspendend und unterstützen die Hautpflege.

FAQ

Häufige Fragen

Sind Alkohole in Kosmetika schädlich?

In Kosmetika muss zwischen verschiedenen Alkoholen unterschieden werden. Feuchtigkeitsspendende Alkohole wie Cetylalkohol und Stearylalkohol können positive Effekte auf die Haut haben. Der übermäßige Einsatz stark austrocknender Alkohole sollte jedoch vermieden werden.

Sollten Alkohole bei Problemhaut gemieden werden?

Stark austrocknende Alkohole sind für empfindliche Haut ungeeignet. Besonders Menschen mit Rosazea reagieren häufig sensibel auf „Alcohol denat“, etwa in Sonnenschutzprodukten. Solche Alkohole können Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Akne verschlimmern und unter Umständen Dermatitis begünstigen.

Woran ist die Alkoholkonzentration in Kosmetik erkennbar?

Die Konzentration eines Inhaltsstoffes lässt sich an der Reihenfolge in der Zutatenliste erkennen: Je weiter hinten ein Stoff aufgeführt ist, desto geringer ist seine Menge. Steht ein austrocknender Alkohol wie „Alcohol denat.“ sehr weit vorne, ist die Konzentration hoch, erscheint er erst am Ende der Liste, ist sie entsprechend niedrig.

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