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Ultraschall Lifting
Ultraschall-Lifting

Ultraschall-Lifting ist eine moderne, nicht-invasive Behandlungsmethode in der apparativen Kosmetik, die hochfrequente Schallwellen nutzt, um die Haut in der Tiefe zu stimulieren und straffer erscheinen zu lassen. Im Gegensatz zu chirurgischen Faceliftings zielt das Ultraschall-Lifting darauf ab, ohne Schnitte oder Ausfallzeiten die Hautstruktur zu verbessern. Die Technologie basiert darauf, gezielt Wärmeimpulse in tieferliegenden Hautschichten zu erzeugen, wodurch die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion angeregt wird. Dadurch wird die Hautstruktur nach und nach von innen heraus gestrafft und gefestigt.

Anwendungsbereiche von Ultraschall-Lifting

Ultraschall-Lifting kommt vor allem im Gesicht, am Hals und am Dekolleté zum Einsatz. Typische Behandlungszonen sind Stirn, Augenpartie (z. B. hängende Augenbrauen), Wangen, Kinnlinie, Doppelkinn und Hals. Auch leichte Falten oder erschlaffte Haut am Dekolleté lassen sich behandeln. Manche Geräte sind zusätzlich für den Körperbereich zugelassen, z. B. für Oberarme, Bauch oder Oberschenkel. Besonders geeignet ist das Verfahren für Kundinnen und Kunden, die erste Alterserscheinungen wie nachlassende Hautspannung behandeln lassen möchten – ohne Operation.

Anwendungshinweise für das Ultraschall-Lifting

  1. Vor der Behandlung wird die Haut gründlich gereinigt und ein leitfähiges Gel aufgetragen, das die Schallwellen optimal in die Haut transportiert.
  2. Das Handstück wird langsam über die zu behandelnde Zone geführt. Dabei werden gezielt Energieimpulse abgegeben, die in der Tiefe eine thermische Reaktion hervorrufen.
  3. Die Sitzung dauert je nach Areal zwischen 30 und 90 Minuten und ist in der Regel gut verträglich. Ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln kann auftreten.
  4. Nach der Behandlung kann die Haut für kurze Zeit gerötet sein. Eine spezielle Pflege oder Kühlung ist meist nicht erforderlich.
  5. Der Straffungseffekt entwickelt sich innerhalb von 4 bis 12 Wochen nach der Behandlung, sobald die Kollagenneubildung in Gang gekommen ist.
  6. Je nach Hautzustand kann eine Wiederholung nach 6 bis 12 Monaten sinnvoll sein.

Vorteile des Ultraschall-Liftings

  • Ein Ultraschall-Lifting strafft die Haut sichtbar, ohne Operation oder Ausfallzeit.
  • Es regt die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion an.
  • Die Ergebnisse wirken natürlich, weil die Hautstruktur sich selbst erneuert.
  • Die Behandlung ist schmerzarm und benötigt keine Betäubung.
  • Auch schwer erreichbare Zonen wie Kinnlinie oder Augenbereich sind behandelbar.

Nachteile des Ultraschall-Liftings

  • Erste sichtbare Effekte zeigen sich oft erst nach mehreren Wochen.
  • Bei sehr erschlaffter Haut ist der Effekt begrenzt.
  • Es sind mehrere Sitzungen notwendig.
  • Es ist nicht für Personen mit metallischen Implantaten oder bestimmten Vorerkrankungen geeignet.

FAQ

Häufige Fragen

Wie unterscheiden sich Ultraschall-Lifting und chirurgisches Facelift?

Während ein chirurgisches Facelift überschüssige Haut entfernt und das Gewebe physisch gestrafft wird, arbeitet das Ultraschall-Lifting mit innerer Stimulation. Dabei bleibt die Hautoberfläche unberührt. Es ist ideal für Menschen mit ersten Anzeichen von Hauterschlaffung oder Falten, die keine invasive Operation möchten. Die Wirkung baut sich allmählich auf und führt zu einem natürlichen, aber weniger dramatischen Ergebnis als bei einem operativen Eingriff.

Ist das Ergebnis eines Ultraschall-Liftings dauerhaft?

Die erzielte Hautstraffung hält in der Regel 12 bis 18 Monate an. Da die Behandlung die körpereigene Kollagenbildung anregt, hängt die Dauer des Effekts stark vom individuellen Alter, Hauttyp und Lebensstil ab. Faktoren wie Rauchen, UV-Strahlung oder starker Gewichtsverlust können das Ergebnis verkürzen. In vielen Fällen empfehlen Experten jährliche Auffrischungsbehandlungen, um den Effekt zu erhalten.

Tut Ultraschall-Lifting weh?

Die meisten Anwenderinnen empfinden das Lifting als gut erträglich. Ein leichtes Ziehen oder Wärmegefühl während der Impulsabgabe ist normal. Bei sehr empfindlichen Personen oder in besonders sensiblen Hautzonen kann es zu einem kurzen Stechen kommen, das jedoch nach der Behandlung schnell abklingt. Eine Betäubung ist in der Regel nicht notwendig.

Welche Risiken sind mit Ultraschall-Lifting verbunden?

In der Regel gilt Ultraschall-Lifting als sehr sichere Methode, wenn sie fachgerecht durchgeführt wird. Mögliche Nebenwirkungen sind kurzfristige Rötungen, Schwellungen oder Spannungsgefühle. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es jedoch zu lokalen Überhitzungen oder Nervenirritationen kommen. Daher sollte die Behandlung ausschließlich von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Den vorgeschriebenen NiSV-Fachkundenachweis „Ultraschall“ können Kosmetikerinnen beispielsweise an der zertifizierten NINON Kosmetik Akademie in Berlin erwerben.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

In vielen Fällen reicht eine einzige Behandlung pro Jahr aus, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Bei stärker erschlaffter Haut oder für bestimmte Areale kann eine zweite Behandlung im Abstand von 3 bis 6 Monaten sinnvoll sein. Ein individueller Behandlungsplan, basierend auf Hautzustand und Zielsetzung, wird meist im Vorfeld erstellt.

Kann Ultraschall-Lifting mit anderen Methoden kombiniert werden?

Ja, es lässt sich hervorragend mit anderen kosmetischen oder ästhetischen Verfahren kombinieren – etwa mit Microneedling oder Radiofrequenz. Auch in Kombination mit hochwertigen Wirkstoffen (z. B. Hyaluronsäure, Peptiden oder Retinol) kann die Wirkung intensiviert werden. Die Reihenfolge der Anwendungen und das Behandlungsintervall sollten jedoch aufeinander abgestimmt werden.

Wie schnell sieht man Ergebnisse?

Ein Soforteffekt kann durch die Wärmeentwicklung manchmal schon nach der Behandlung sichtbar sein, z. B. eine leichte Straffung oder ein frischerer Teint. Der eigentliche Effekt baut sich jedoch in den folgenden 4 bis 12 Wochen auf, weil sich die Kollagenfasern erst langsam erneuern und verdichten. Geduld ist also gefragt – doch der natürliche Effekt überzeugt viele Kundinnen durch seine Langzeitwirkung.

Wer bietet Ultraschallbehandlungen an?

Ultraschallbehandlungen im kosmetischen Bereich werden von ausgebildeten Kosmetikerinnen angeboten, die über eine NiSV-Fachkundeschulung im Bereich „Ultraschall“ verfügen, zum Beispiel bei der NINON Kosmetik Akademie in Berlin. Die NiSV (regelt, dass bestimmte apparative Kosmetikbehandlungen – darunter auch Ultraschall – nur von Fachpersonal mit entsprechendem Nachweis durchgeführt werden dürfen. Geschulte Kosmetikerinnen können Hautzustände fachgerecht beurteilen, Risiken einschätzen und die Wirkung der Ultraschalltechnologie gezielt und sicher anwenden.

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