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Warum in professionellen Kosmetikschulen mit echten Modellen gearbeitet wird

Ob Fachkosmetik, Permanent Make-up oder Wimpernstyling – es gibt viele verschiedene Kosmetikschulungen, die Dich auf den Beruf als Kosmetikerin vorbereiten oder Dir spezielle Beauty-Techniken beibringen. Dabei wird in renommierten Kosmetikschulen immer auch an Modellen gearbeitet. Doch warum eigentlich?

Warum Arbeiten an echten Modellen unverzichtbar ist

Meistens wird in Kosmetikschulen zunächst die Theorie gelehrt. Anschließend kannst Du die jeweilige Beauty-Technik an Puppenköpfen oder mit Kunsthaut ausprobieren. In professionellen Kosmetikschulen kommt bei vielen Schulungen danach auch noch die Arbeit an echten Modellen, um die neu erlernten Schönheitsbehandlungen unter echten Bedingungen einzuüben. Das ist vor allem bei dauerhaften Veränderungsprozessen wie Permanent Make-up oder Wimpernverlängerungen wichtig: Echte Modelle aus Fleisch und Blut zeigen Dir realistische Hautsituationen und unterschiedliche Kundentypen. Während der Puppenkopf beim Permanent Make-up entspannt stillhält, kann das Auge des Modells irritiert zucken. Bei einem echten Modell musst Du Dich auf den jeweiligen Menschen und seine Haut individuell einstellen. Durch die echte Behandlungssituationen entwickelst Du deutlich mehr Fingerspitzengefühl, Präzision und Routine. Würdest Du beispielsweise Permanent Make-up nur an Kunsthaut üben, die hinterher entsorgt wird, wären Fehler nicht so schlimm. Das verführt vielleicht dazu, nachlässig zu arbeiten. Hast Du hingegen eine echte Frau vor dir oder sogar Deine beste Freundin, wirst Du Dir deutlich mehr Mühe geben, um Fehler zu vermeiden und das allerbeste Ergebnis zu erzielen. Ist das Modell am Ende sogar richtig begeistert von Deiner Leistung, gibt Dir das zusätzlich Selbstvertrauen.

Arbeit an Modellen: Das sind die Vorteile für den Lernfortschritt

Mit der Arbeit an echten Modellen kannst Du …

  • Dich auf den Arbeitsalltag und Kundenerwartungen vorbereiten.
  • wichtige Hygieneregeln und professionelles Arbeiten realistisch einüben.
  • den Umgang mit empfindlicher Haut oder Risikofaktoren erlernen.
  • die Beauty-Techniken schneller präzisieren und verinnerlichen.
  • Fehler rechtzeitig erkennen und unter Anleitung professionell korrigieren.
  • nicht nur Feedback von Ausbildern, sondern auch von den Modellen selbst erhalten.
  • Deine Kundenkommunikation und Dein Einfühlungsvermögen verbessern.
  • realistische Behandlungszeiten einschätzen und planen.
  • mit Nervosität, Unsicherheiten oder Rückfragen von Kundinnen souverän umgehen.
  • eigene Stärken und Schwächen klarer erkennen und gezielt daran arbeiten.
  • verantwortungsbewusstes Handeln im Behandlungsprozess entwickeln.

Wie Modelle organisiert werden

Je nach Kosmetikschule gibt es verschiedene Varianten, wie die Modelle organisiert werden:

  • Die Teilnehmerinnen stehen sich gegenseitig als Modell zur Verfügung.
  • Jede Teilnehmerin bringt ihr eigenes Modell mit, z. B. eine Freundin.
  • Die Teilnehmerinnen können bei der Kosmetikschule ein Modell buchen.

Bestenfalls bietet Deine Kosmetikschule je nach Schulung verschiedene Möglichkeiten an, wie die NINON Kosmetik Akademie in Berlin. So kannst Du Dir sicher sein, immer ein echtes Modell für Deine nächste Kosmetik-Schulung zur Verfügung zu haben.

Fazit

Echte Modelle heben die Kosmetik-Schulung auf ein höheres Niveau. Durch die Arbeit an Modellen lernst Du wie von selbst, wie vielfältig Haut und Kundenwünsche wirklich sind und probierst die neuen Beauty-Techniken unter realen Bedingungen aus. Genau diese realistische Erfahrung macht den Unterschied zwischen grauer Theorie und echter Kompetenz. Wenn Du an Deiner Kosmetikschule regelmäßig an Modellen trainiert, sammelst Du Routine, baust Selbstvertrauen auf und startest mit mehr Sicherheit und Erfolg in den Beruf.

Warum wird in Kosmetikschulen überhaupt mit echten Modellen gearbeitet?

Damit Du Beauty-Techniken unter realen Bedingungen üben kannst und lernst, auf unterschiedliche Hauttypen, Reaktionen und Kundenbedürfnisse einzugehen.

Reicht es nicht, nur an Puppenköpfen oder Kunsthaut zu trainieren?

Nein. Diese Hilfsmittel eignen sich für den Einstieg, ersetzen aber keine echten Menschen. Modelle bewegen sich, reagieren und haben individuelle Hautsituationen, mit denen Du dann beim Übern praktisch umgehen musst.

Muss ich mein eigenes Modell zur Schulung mitbringen?

Das hängt von der Kosmetikschule und der jeweiligen Schulung ab. Entweder können die Teilnehmerinnen gegenseitig an sich üben, müssen eigene Modelle mitbringen oder die Kosmetikschule bietet Modelle zum Buchen an.

Welche Vorteile bringt das Arbeiten an echten Modellen für meine Ausbildung?

Du entwickelst Routine, Präzision, Selbstvertrauen und ein besseres Gefühl für Kundenkommunikation, Hygiene und professionelle Abläufe.

Ist das Arbeiten an Modellen für alle Beauty-Schulungen geeignet?

Besonders bei dauerhaften Behandlungen wie Permanent Make-up oder Wimpernverlängerungen ist die Arbeit an echten Modellen wichtig. Sie kann aber bei jeder Schulung helfen, realistische Erfahrungen zu sammeln und sicherer zu werden.

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